Einmalige Veranstaltungen2018-09-20T17:43:12+00:00

Einmalige Veranstaltungen

Sonntag, 19. August, 11.30 Uhr

Nicolai-Stiftung Reparatur Cembalo 2014

Matinee für Oboe und Cembalo

Der Eintritt ist frei.

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Dienstag, 21. August

Sommerausflug nach Bingen – Ausstellungsbesuch auf der MS Wissenschaft

Bingen Sommerausflug St. Nicolai Frankfurt

Für Dienstag, 21. August, steht ein Besuch auf dem umgebauten Binnenschiff MS-Wissenschaft an zum Thema: „Arbeitswelten der Zukunft“. Im Anschluss bietet sich ein Spaziergang am Kulturufer an, bei dem zu sehen sind: Mäuseturm, RheinNahe-Eck, Hafenpark und mehr.

Eine Veranstaltung mit Traumfabrikrheinmain/Ideenraum.
Treffpunkt: 12 Uhr, DB-Zentrum Frankfurt Hauptbahnhof
Rückkehr: ca. 18.30 Uhr
Kosten: 10 Euro/5 Euro, um Barzahlung vor Ort wird gebeten
Anmeldung: Monika Geselle, Gemeindepädagogin, Telefon: 94 34 51-18
monika.geselle@st-nicolai-gemeinde.de

22. August 2018

Seniorenausflug am Mittwoch,, nach Romrod

Schloss Romrod Seniorenausflug St. Nicolai

Der nächste gemeinsame Seniorenausflug der Nicolai-, Luther- und Paulsgemeinde wird am Mittwoch, 22. August, nach Romrod in Oberhessen führen – ein echtes, und aus Frankfurter Sicht eher unentdecktes, Kleinod, wenige Kilometer von Alsfeld entfernt.

Nach der Abfahrt in Frankfurt geht es direkt nach Romrod. Dort wird eine Andacht in der Schlosskirche gehalten. Bei einer Führung kann die Kirche mit ihren vielfältigen Emporen kennengelernt werden.

Nach dem Mittagessen in einer typischen oberhessischen Gaststätte wird der Tag fortgesetzt mit einer Führung durch das Schloss, das Schlossmuseum und die angrenzende kleine Synagoge, die vor einigen Jahren aufwändig renoviert wurde.

Im Museum befindet sich auch die Geschäftsstelle des Lutherwegvereins 1521, der den im vergangenen Mai eröffneten Lutherweg 1521 ausgebaut hat und seitdem betreut. So ergibt sich die Möglichkeit, einen kleinen Spaziergang auf dem dortigen Lutherwegabschnitt zu unternehmen. An einigen seiner Stationen haben sich auch die vergangenen Ausflüge orientiert.

Nach dem Kaffeetrinken in der Nähe von Romrod geht es wieder zurück nach Frankfurt. Die Rückkehr wird zwischen 18 Uhr und 18.30 Uhr sein.

Organisation: Andrea Braunberger-Myers, Pfarrerin der St. Paulsgemeinde.
Andacht in der Neuen St. Nicolai-Kirche: 9 Uhr
Abfahrt: 9.15 Uhr
Kosten: 20 Euro (ohne Verpflegung)
Verbindliche Anmeldung über das Gemeindebüro.

Sonntags, 2. September, 18 Uhr

Abendgottesdienst
„Auf Dich traue ich“ (Psalm 31)

In diesem Abendgottesdienst stehen Erfahrungen von Gottes Beistand – auch in schwierigen Situationen – im Mittelpunkt. Gerade in einer Welt voller Gewalt und Hass, voller Verzweiflung und Not, soll der Ruf nach Gott nicht vergeblich sein. Dies soll durch Texte, Bilder, Lieder und nicht zuletzt Chorstücke zur Geltung kommen.

Der Psalm 31, dessen Beginn („Herr, auf Dich traue ich“) in einer Vertonung von Heinrich Schütz erklingt, ist dabei der „rote Faden“.

Der Gottesdienst wird gestaltet von der Kantorei St. Nicolai unter der Leitung von Dekanatskantor Andreas Schmidt und Pfr. David Schnell.

8. September 2018

Kindersachen und Café – Nicolino-Flohmarkt

Kindersachen Flohmarkt Nicolino St. Nicolai Frankfurt

Am Samstag, 8. September, 15 bis 17 Uhr, gibt es wieder den beliebten Nicolino-Flohmarkt für Kindersachen und Spielzeug. Er findet in der Neuen St. Nicolai-Kirche statt. Gleichzeitig hat auch das Flohmarkt-Café mit selbstgebackenem Kuchen geöffnet. Der Erlös aus Standgebühr und Kuchenverkauf kommt der Kindertagesstätte „Nicolino – Haus der Kinder“ zugute.

Weitere Informationen gibt es bei Dominique Heß (0151 – 64 73 90 79).

10. bis 17. September

Ruhe, Stille, Entschleunigung
„Woche der Stille – Frankfurt beruhigt“

Vom 10. bis 17. September findet in Frankfurt die sechste „Woche der Stille“ statt. Sie will Ideen und Impulse vermitteln, wie man sich Ruhe-Inseln schaffen oder wo man diese in unserer großen Stadt finden kann.

Barbara Hedtmann vom Evangelischen Regionalverband und Matthias Roos vom Gesundheitsamt organisieren die „Woche der Stille“ seit 2012 gemeinsam. Sie wissen, dass sich viele Menschen in der Rhein-Main-Region bei all der Hektik nach Ruhe, Stille und Entschleunigung sehnen. „Die Leute suchen nach einer Möglichkeit zum Runterkommen und Entspannen. Für all diejenigen bieten wir mit unserem Programm Anregungen und Ideen“, so Matthias Roos. Aus Gesprächen mit den Teilnehmenden weiß Barbara Hedtmann, dass für viele diese offenen Zugänge zur Meditation eine Wiederentdeckung der eigenen religiösen Wurzeln ermöglichen kann.

Am Montag, 10. September, 13.30 Uhr, führt Andrea Maschke vom Info-Stand an der Liebfrauenkirche zu Spuren der Stille mitten in der Stadt. Anschließend gestalten Helge Burggrabe und Christof Frankhauser die Auftaktveranstaltung, ab 15.15 Uhr, in der Heiliggeistkirche, und laden dazu ein, in die Stille einzutauchen. Um 19 Uhr folgt die offizielle Eröffnungsveranstaltung, die mit einer meditativen Konzertlesung mit Pierre Stutz abgeschlossen wird.

Weitere Angebote und Informationen gibt es unter www.wochederstille.de oder direkt bei der Koordinationsstelle Erwachsenenbildung/ Seniorenarbeit im Evangelischen Regionalverband Frankfurt am Main, Barbara Hedtmann, Telefon 9 21 05 66 78 oder barbara.hedtmann@frankfurt-evangelisch.de.

Mittwoch, 12. September und Mittwoch, 10. Oktober, jeweils 19 Uhr

Leseabende zur Buchmesse
„Georgia – Made by Characters“

Das Gastland der diesjährigen Buchmesse ist Georgien.Die Leseabende beginnen mit einem kurzen Einblick in die Kultur- und Literaturgeschichte Georgiens. Diesjährige Neuerscheinungen werden vorgestellt und Passagen daraus gelesen, biografische Autorendaten vermittelt, ein Dialog eröffnet. Am Abend wird schwarzer Tee aus Georgien und Walnussgebäck angeboten. Treffpunkt mittwochs, 19 Uhr, kleiner Saal, Gemeindehaus.

12. September: Literatur um die Hauptstadt Tiflis: „Zug nach Tbilissi – Ein Lesebuch“. Hg. v. Alexander Kartosia und Eduard Schreiber. Gedichte, Prosa, Reportagen – ein Buch, so vielstimmig wie Tbilissi selbst; eine Liebeserklärung an eine funkelnde, verwirrende Stadt, eine uralte Metropole, in der sich die Handelswege Europas und des Orients kreuzen.

10. Oktober: Junge, moderne Literatur aus Georgien: „Farben der Nacht“, Davit Gabunia. Fünf Menschen suchen ihr Glück und setzen alles aufs Spiel, was sie haben – auch wegen der unversöhnlichen Ansprüche einer Gesellschaft, in der Vergangenheit und Zukunft sich feindlich gegenüberstehen. Ein herausragender Roman, der das vielschichtige Bild eines Landes zwischen Tabu und Tradition zeichnet, spannungsreich und literarisch raffiniert.

Informationen bei Monika Geselle, Gemeindepädagogin, Telefon 94 34 51-18, E-Mail monika.geselle@st-nicolai-gemeinde. de

Sonntag, 16. September, 11.30 Uhr, Gemeindehaus

Matinee für Bass und Klavier

Am Sonntag, 16. September, 11.30 Uhr, findet eine Matinee für Bass und Klavier im Gemeindehaus statt. Gesangssolist ist der Basssänger und Komponist Martin Wistinghausen. Kantor Andreas Schmidt begleitet am Flügel.

Auf dem Programm stehen Lieder von Franz Schubert, Othmar Schoeck, Jan Kopp und Martin Wistinghausen. Der Solist war schon bei sehr unterschiedlichen Konzerten und Matineen in St. Nicolai zu hören.

Eintritt frei. Zur Deckung der Kosten wird um eine angemessene Spende gebeten.

Freitag, 21. September, 18 Uhr

Friede sei ihr erst Geläute
Friedensgebet

Freitag, 21. September, 18 Uhr

Friede sei ihr erst Geläute
Friedensgebet

In diesem Jahr wird mit vielfältigen Aktionen das „Europäische Kulturerbejahr – Sharing Heritage“ begangen. Ein prägendes Kulturelement in Europa sind Glocken. In Kirchen und Rathäusern, auf Friedhöfen und an Gedenkorten sind sie ein hör- und sichtbares Zeichen.

Von den Veranstaltenden des Kulturerbejahres kommt die Anregung, alle Glockeneigentümer Europas unter dem Motto „FRIEDE SEI IHR ERST GELÄUTE“ für den Internationalen Friedenstag zu einem europaweiten Glockenläuten einzuladen. Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Rat der Evangelischen Kirche von Kurhessen- Waldeck unterstützen diese Initiative.

Die aktuelle Lage der Welt braucht das Gebet für den Frieden. Das Jahr 2018 erinnert an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren sowie an Ausbruch und Ende des 30-jährigen Krieges (1618-1648).

Die St. Nicolai-Gemeinde lädt in die Kapelle der Neuen St. Nicolai-Kirche ein. Am Freitag, 21. September, 18 Uhr bis 18.15 Uhr, werden alle Glocken zu hören sein. Anschließend gibt es ein Friedensgebet mit Pfarrer Wolfgang Löbermann.

7. Oktober

Abendgottesdienst
Beten für den Frieden

Vor 75 Jahren, am 3. und 4. Oktober 1943, gab es die ersten großen Angriffe auf Frankfurt, bei denen große Teile des Ostends zerstört wurden, auch die erste Neue St. Nicolai-Kirche brannte vollständig aus. Christinnnen und Christen haben einen besonderen Auftrag, sich für Frieden und Versöhnung einzusetzen. Dies geschieht auch durch Erinnerung.

Den Gottesdienst gestaltet Pfarrerin Sabine Drescher-Dietrich.

Sonntag, 14. Oktober, 11.30 Uhr, Neuen St. Nicolai-Kirche

Matinee mit Gitarre

Klaus Wladar ist der Solist in einer Matinee am Sonntag, 14. Oktober, 11.30 Uhr, in der Neuen St. Nicolai-Kirche. Auf dem Programm steht spanische, klassische und jazzige Gitarrenmusik. Klaus Wladar ist Dozent für Gitarre am Leopold Mozart Institut der Universität-Augsburg.

Eintritt frei. Zur Deckung der Kosten wird um eine angemessene Spende gebeten.

24. Oktober, 15 bis 16.30 Uhr

Herbstfest – Reformation geht weiter – Philipp I. von Hessen

Wussten Sie, wer die Konfirmation ,erfunden‘ hat? Wer dafür sorgte, dass sich, einmalig, alle damals wichtigen Reformatoren versammelten? Wem Hessen zu verdanken hat, dass es mehrheitlich protestantisch geprägt ist? Und: wer durch seine ,komplizierten Heiratsgeschichten‘ der Reformation ungewollt eine erste militärische Niederlage zufügte?

Dies alles ist zu erfahren beim Herbstfest, am Mittwoch, 24. Oktober, 15 bis 16.30 Uhr, im Gemeindesaal. Neben Kaffee und Kuchen soll Philipp I. von Hessen, genannt „der Großmütige“ (1504–1567) im Mittelpunkt dieses Nachmittages stehen. Philipp trug seinen Beinamen zu Recht: Er wird immer wieder als besonnen beschrieben, auf Ausgleich und Friedfertigkeit bedacht und mit großer Toleranz auch gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen (z. B. den Juden), eben „großmütig“. Nur in „Liebesdingen“ war er zuweilen nicht immer gut beraten.

Diese vielschichtige und für die Reformation so zentrale Persönlichkeit soll in Bildern und Erzählungen vorgestellt werden. Auf viele Gäste freuen sich der Helferkreis und Pfarrer David Schnell. Für die Planung ist es hilfreich, wenn sich Gäste im Gemeindebüro anmelden. Aber auch Unangemeldete sind willkommen.

Sonntag, 28. Oktober, 18 Uhr,  Neuen St. Nicolai-Kirche

Konzert mit dem Römerberg-Quartett

Das Römerberg-Quartett gibt am Sonntag, 28. Oktober, 18 Uhr, ein Konzert in der Neuen St. Nicolai-Kirche. Mitglieder des Streichquartetts sind: Michael Hahn – Violine I, Andrea Seeger – Violine II, Hildegard Singer – Viola und Ruth Sarrazin – Violoncello.

Andrea Seeger, Hildegard Singer und Ruth Sarrazin sind in der Gemeinde seit vielen Jahren durch ihre Mitwirkung im Collegium Musicum St. Nicolai bekannt. Auf dem Programm: Telemann „Don Quichotte Suite“, Schostakowitsch „Streichquartett Nr. 7 op. 108“ und Schubert „Streichquartett Nr. 13 „Rosamunde“  in a-Moll opus 29“.

Eintritt frei. Zur Deckung der Kosten wird um eine angemessene Spende gebeten.

Dekanatsgottesdienste

Mittwoch, 31. Oktober, 19 Uhr, Reformationsgottesdienst
Mittwoch, 21. November, 19 Uhr, Gottesdienst zum Buß- und Bettag

Die Katharinenkirche an der Hauptwache ist der Ort, an dem im Herbst zwei Dekanatsgottesdienste gefeiert werden. Für Mittwoch, 31. Oktober, 19 Uhr, lädt
Stadtdekan Dr. Achim Knecht zum Reformationsgottesdienst.

Und am Mittwoch, 21. November, 19 Uhr, findet an gleicher Stelle ein Gottesdienst zum Buß- und Bettag statt, mit ökumenischer Beteiligung.

4. November

Abendgottesdienst
„Jedermann sei untertan der Obrigkeit …“

In diesem Abendgottesdienst geht es um Oben und Unten und das Nachdenken, ob mit oder gegen den Strom. Vikarin Maren Bezold wird dem Gedanken nachgehen, was es bedeutet, als Christinnen und Christen in dieser Welt zu leben.