Einmalige Veranstaltungen

Donnerstag, 30. Mai: Himmelfahrstgottesdienste im Freien: 10 Uhr auf dem Lohrberg und 13:30 Uhr im Holzhausenpark

Im Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach werden an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 30. Mai, mehrere Gottesdienste im Freien angeboten. St. Nicolai lädt regelmäßig zur Teilnahme auf den Lohrberg, 10 Uhr, und in den Holzhausenpark, 10.30 Uhr, ein.


Sonntag, 2. Juni 2019, 18 Uhr: Abendgottesdienst – Die Konfirmationsgruppe stellt sich vor

Das Vaterunser steht im Mittelpunkt, wenn sich die Konfirmationsgruppe der Gemeinde vorstellt. Während des Seminars auf der Jugendburg der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Hohensolms haben die Jungen und Mädchen Texte geschrieben, kleine Szenen entwickelt und viele Ideen für ihren Vorstellungsgottesdienst zusammengetragen. Die Jugendlichen, die sich 2020 konfirmieren lassen wollen, werden in diesem Gottesdienst begrüßt. Danach ist bei Essen und Trinken Zeit für Gespräche.


Pfingstsonntag , 9. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst (mit David Schnell) mit Konfirmationsjubiläum – Silbern, Golden, Diamanten

Am Pfingstsonntag, 9. Juni, 10 Uhr, werden im Gottesdienst mit Abendmahl mit einer Urkunde, einem Geschenk und einem erneuerten persönlichen Segen alle diejenigen geehrt, die in diesem Jahr ein Konfirmationsjubiläum begehen.

Eingeladen sind alle, die in der St. Nicolai- Gemeinde oder an einem anderen Ort vor 25 Jahren (1994), 50 Jahren (1969), 60 Jahren (1959), 65 Jahren (1954) oder in einem noch weiter zurückliegenden Jahr mit einer 4 oder einer 9 als letzter Ziffer konfirmiert wurden.


Pfingstmontag , 10. Juni, 11 Uhr: Open-Air-Gottesdienst und Internationales Fest auf dem Römerberg – Ohne Vertrauen kann es nicht gelingen

Pfingsten steht für die Vielfalt der Stimmen. Mannigfaltigkeit der Meinungen ist auch ein Markenzeichen gesellschaftlicher Debatten. Doch ohne Vertrauen können Diskussionen nicht gelingen, können keine Brücken gebaut werden, die dem Zusammenleben Halt geben. In diesem Sinne wurde das Motto des diesjährigen Pfingstfestes der Evangelischen Kirche in Frankfurt und Offenbach, das am Montag, 10. Juni, auf dem Frankfurter Römerberg stattfindet, ausgewählt: „Mensch, trau Dich!“ Begonnen wird um 11 Uhr mit einem Open-Air-Gottesdienst für alle Generationen auf dem Frankfurter Römerberg. Der evangelische Propst für Rhein-Main, Pfarrer Oliver Albrecht, predigt zu diesem Thema.

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernehmen unter der Leitung von Bernhard Kießig der Chor SurPraise und Band sowie BlechPur und Posaunenchöre aus der Propstei Rhein-Main. Um 12.30 Uhr beginnt das Internationale Fest im Dominikanerkloster, Kurt- Schumacher-Straße 23, Innenstadt. Gemeinden aus Afrika, Asien, Amerika und Europa erwarten die Gäste mit Kulinarischem aus vielerlei Küchen dieser Welt sowie einem Kultur- und einem Kinderprogramm im Klosterhof. Das Gotteslob mit biblischen Texten und Gebeten in vielen Sprachen sowie Chören und Liedern aus der weltweiten Ökumene beschließt das Fest um 16.15 Uhr in der Heiliggeistkirche am Dominikanerkloster.


Mittwoch, 3. Juli: Seniorenfahrt nach Lauerbach im Vogelsberg

Am Mittwoch, 3. Juli, erwartet die Senioren der Pauls-, Nicolai- und Luthergemeinde die „Stadt des verlorenen Strumpfes“. Aber nicht nur diese kleine Geschichte gibt es hier zu entdecken, sondern beim Stadtrundgang am Vormittag kann man noch viel mehr erfahren über dieses etwas versteckte Kleinod im Vogelsberg.

Besichtigt wird unter anderem die im Rokoko-Stil ausgeschmückte evangelische Stadtkirche. In einer historischen Gaststätte im Zentrum wird zu Mittag gegessen, bevor es am Nachmittag zum nahe gelegenen Schloss Eisenbach geht, auch die „Wartburg Oberhessens“ genannt, Stammsitz der Freiherren zu Riedesel.

Der Schlosspark mit seinem alten Baumbestand lädt zu einem ausgedehnten Spaziergang ein, im Schlosscafé mit Garten kann man es sich bei Kaffee und Kuchen gemütlich machen. Organisation und Leitung liegen in den Händen von Pfarrerin Andrea Braunberger- Myers.

Andacht: 9.10 Uhr in der Neuen St. Nicolai-Kirche
Abfahrt: 9.20 Uhr Rhönstraße/Ecke Waldschmidtstraße
Rückkunft: ca. 18 Uhr
Kosten: 20 Euro
Verbindliche Anmeldung im Gemeindebüro erforderlich, Tel. 94 34 51-0.


Sonntag, 7. Juli 2019, 18 Uhr: Abendgottesdienst – Gott und die Welt? Gott und seine Welt!

Am 3. Sonntag nach Trinitatis geht es um das Verhältnis von Theologie und Naturwissenschaft. Prädikant Erich Rückl stellt die Frage nach der Vereinbarkeit beider wissenschaftlicher Welten und wie die Glaubenswirklichkeit in Gottes Schöpfung mit den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen zurechtkommt. Und umgekehrt. Eine Erkenntnis sei vorweg genommen: Mit Musik geht alles besser!


Mittwoch, 17. Juli 2019: Fahrt in die Staatsgalerie Stuttgart: Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz – Richter – Polke – Kiefer

Der Fokus der Ausstellung liegt auf den 1960er Jahren. Fast 100 Werke zeigen, wie sich die Künstler in ihren frühen Arbeiten mit einer Zeit auseinandersetzen, die geprägt war von Umbrüchen, Neuorientierungen, Macht und Protest. Die Ausstellung wird begleitet von einer zeitgeschichtlichen Dokumentation zu den 1960er-Jahren.

Mittwoch, 17. Juli 2019
Treffpunkt: 8.45 Uhr, DB-Zentrum,
Hauptbahnhof Frankfurt am Main
Rückkehr: ca. 17.30 Uhr
Kosten: 30 €, Barzahlung vor Ort


Mittwoch, 24. Juli: Sommerfest – Wibrandis Rosenblatt

Mit drei bedeutenden Reformatoren war Wibrandis Rosenblatt verheiratet: Johannes Oekolampad, Wolfgang Capito und Martin Bucer. Die Mutter von elf Kindern lebte in Basel, Straßburg und Cambridge. Nachdem sie mehrere Pestepedemien überstanden hatte, starb sie mit nur 60 Jahren im Jahr 1564 selbst an dieser schrecklichsten Seuche des Mittelalters.

Ein bewegtes Leben wird beim Sommerfest am Mittwoch, 24. Juli, von Pfarrerin Sabine Drescher-Dietrich vorgestellt. Der Helferkreis bereitet den Nachmittag vor, es gibt Kaffee und Kuchen an liebevoll geschmückten Tischen. Es erleichtert die Planung, wenn sich Teilnehmende im Gemeindebüro (Telefon 94 34 51-0) anmelden, aber auch Unangemeldete sind herzlich willkommen.


Mittwoch, 31. Juli 2019: Fahrt ins neue Christian Schad Museum in Aschaffenburg

Christian Schad (1894 – 1982) zählt zu den bedeutenden deutschen Künstlern der Moderne. Er gilt als Leitfigur der Neuen Sachlichkeit der 1920er-Jahre in Europa. Mehr als 3200 Objekte und Werke von der Malerei über die Schadographie bis hin zur Fotografie überführte Schads Witwe Bettina in die Christian Schad-Stiftung Aschaffenburg; das Museum ist weltweit der einzige Standort, der alle Schaffensperioden des Meisters der neuen Sachlichkeit dokumentiert.

Mittwoch, 31. Juli 2019
Treffpunkt: 10 Uhr, DB-Zentrum,
Hauptbahnhof Frankfurt am Main
Rückkehrt: ca. 16.30 Uhr
Kosten: 15 €, Barzahlung vor Ort
Anmeldung bei Monika Geselle
Telefon 94 34 51-18
Monika.geselle@st.-nicolai-gemeinde.de


Sonntag , 4. August 2019, 18 Uhr: Abendgottesdienst – Gott – „Der ganz Andere“!

Zu Leben und Theologie von Karl Barth 1919, vor genau 100 Jahren, veröffentlichte der Schweizer Pfarrer Karl Barth einen Kommentar zum Römerbrief des Apostels Paulus, in dem er radikal mit der Theologie seiner Zeit und seiner Lehrer brach – nicht zuletzt deshalb, weil sich diese zum großen Teil zur Rechtfertigung des vorangegangenen Ersten Weltkrieges und des Nationalismus verwenden ließ.

Gott soll nicht als Legitimation für menschliche Ideologien und politische Systeme dienen – er ist „der ganz Andere“, der die Menschen mit seiner Offenbarung konfrontiert, die zugleich Ausdruck seiner Liebe ist. Diese Überzeugungen machten Barth immun gegen die Verlockungen des Nationalsozialismus und so wurde er zu einem der konsequentesten Vertreter des kirchlichen Widerstandes gegen Hitler.

Pfarrer David Schnell lädt ein zu einem Abendgottesdienst, in dem das spannende Leben und Wirken Karl Barths im Mittelpunkt stehen sollen – nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Ausstellung zu Karl Barth, die vom 4. bis 21. August in der Neuen St. Nicolai-Kirche gezeigt wird.


Sonntag, 4. August, 18 Uhr: Eröffnung der Wanderausstellung in St. Nicolai  „Karl Barth 2019 – Gott trifft Mensch“ im Abendgottesdienst

„Karl Barth (*1886-1968) setzte sich mit Leidenschaft gegen einen politischen Missbrauch der Theologie zur Wehr, war zugleich durch ein leidenschaftliches politisches Engagement ausgezeichnet. Als Schweizer war Barth 14 Jahre in Göttingen, Münster und Bonn Theologieprofessor, ehe er 1935 aus Deutschland vertrieben wurde. Er war Mitstreiter im Kirchenkampf und von der Schweiz aus Mahner und Warner in den kirchlichen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen. All das wird in der Ausstellung thematisiert. Auf 16 Tafeln werden wichtige Entscheidungen seines Lebens dargestellt, genauso wie seine theologischen Auseinandersetzungen. Mit Bildern, erläuternden Texten und Zitaten wird den Besucher*innen der Ausstellung ein Einblick in das herausfordernde Leben und das theologische, kirchliche und politische Handeln Karl Barths eröffnet.“ (aus dem Vorwort zur Ausstellung)

Eröffnung: Sonntag, 4. August, 18 Uhr, im Abendgottesdienst.
Ende: Mittwoch, 21. August, letzte Führung, 15.30 Uhr.
Weitere Informationen per Flyer und bei Gemeindepädagogin Monika Geselle.


5. bis 8. August, 9-15 Uhr: Ferienspiele „Vom Käfer bis zum Känguru – Tiere in meiner Stadt“

Bei den Sommer-Ferienspielen vom 5. bis 8. August, 9-15 Uhr, in der Evangelischen Kirchengemeinde Bornheim wird erkundet, wo in Frankfurt Tiere vorkommen und wie sie leben. Unter Begleitung von Mediengestalterin und Journalistin Anja Gerauer und Gemeindepädagogin Gaby Deibert- Dam sind Kinder von sechs bis zehn Jahren aus den Gemeinden des Frankfurter Ostens auf kleine Tierforscher-Exkursionen eingeladen. Sie können im MainÄppelhaus etwas über das Leben der Insekten erfahren, sich im Stadtwaldhaus von der Fauna des Waldes erzählen lassen und im Zoo die exotischen Tiere beobachten.

Die Eindrücke werden filmisch und fotografisch festgehalten. Eine kleine „Vernissage“ für Eltern und Geschwister zum Ende der Ferienspiele gehört auch dazu!

Die Kosten für Programm, Ausflüge, Material, Lunchpakete und Getränke betragen 50 €. Eine finanzielle Bezuschussung ist unkompliziert möglich.

Die Anmeldung erfolgt über Gemeindepädagogin Gaby Deibert-Dam, gaby.deibert-dam@ frankfurt-evangelisch.de.


Freitag, 23. August, und am Freitag, 30. August, 17.45 Uhr: Besuch der Erinnerungsstätte an der EZB – Ökumenisch gedenken“

Der Arbeitskreis „Ökumene im Ostend“ besucht an zwei Terminen die Erinnerungsstätte an der ehemaligen Großmarkthalle. Der Keller dort war von 1941 bis 1945 Sammelplatz für verfolgte Jüdinnen und Juden. Nahezu 10.000 Menschen wurden von hier mit Zügen in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt.

Die Führungen beginnen am Freitag, 23. August, und am Freitag, 30. August, pünktlich um 17.45 Uhr, Treffpunkt: Besuchereingang der Europäischen Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 20. Sie dauern ca. 90 Minuten, dabei wird etwa 1 km Weg auch unter freiem Himmel zurückgelegt. Es werden sowohl der öffentlich zugängliche Teil als auch der Bereich auf dem Gelände der EZB besichtigt. Daher gibt es besondere Anmeldebedingungen und Sicherheitsvorkehrungen.

Die Anzahl der Teilnehmenden ist pro Führung auf 20 Personen begrenzt. Die Anmeldung erfolgt unter Angabe von Vor- und Nachname sowie Geburtsdatum und Führungstermin bis zum 31. Juli 2019 im Gemeindebüro der St. Nicolai-Gemeinde (Tel. 0 69/94 34 51-0; gemeindebuero@st-nicolai-gemeinde.de).

Mit der Anmeldung erfolgt die Genehmigung, dass diese Daten entsprechend der geltenden Richtlinien zum Datenschutz der EZB bis zu 5 Jahre gespeichert bleiben. Am Tag selbst ist ein gültiger Reisepass oder Personalausweis mitzubringen. Es erfolgt eine Sicherheitskontrolle ähnlich wie am Flughafen. Es darf keinerlei Gepäck mit in die EZB genommen werden. Der Teilnahmebeitrag von 3 € wird am Tag der Führung eingesammelt.

Dies ist eine Veranstaltung der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde Am Tiergarten, der Ev.-Luth. Trinitatisgemeinde (SELK), dem Katholischen Kirchort Allerheiligen, der Spanischsprachigen Katholischen Gemeinde Frankfurt, der Personalkirchengemeinde Nord-Ost und der Ev.-Luth. St. Nicolai- Gemeinde.


Samstag, 24. August, 15 bis 17 Uhr: Kindersachen und Café – Nicolino-Flohmarkt

Am Samstag, 24. August, 15 bis 17 Uhr, gibt es wieder den beliebten Nicolino- Flohmarkt für Kindersachen und Spielzeug. Er findet in der Neuen St. Nicolai- Kirche statt. Gleichzeitig hat auch das Flohmarkt-Café mit selbstgebackenem Kuchen geöffnet. Der Erlös aus Standgebühr und Kuchenverkauf kommt der Kindertagesstätte „Nicolino – Haus der Kinder“ zugute.

Weitere Informationen gibt es bei Dominique Heß (0151/64 73 90 79).


3. bis 5. September: Gemeindefahrt nach Wittenberg (die Fahrt wird von der Nicolai-Stiftung gefördert)

Lutherstadt Wittenberg, die „Mutter der Reformation“ ist das Ziel einer dreitägigen Fahrt der Gemeinden St. Nicolai, St. Pauls und Luther vom 3. bis 5. September. Zum Reformationsjubiläum 2017 ist die Stadt in Sachsen-Anhalt wunderschön herausgeputzt worden, viele Baudenkmäler wurden aufwändig restauriert. Stadtkirche und Schlosskirche erstrahlen in neuem Glanz. 1502 gründete Kurfürst Friedrich der Weise die Universität, an der Philipp Melanchthon und Martin Luther lehrten. Im Augustinerkloster lebte Luther mit seiner Frau Katharina von Bora seit 1525. Der Bürgermeister, Apotheker, Drucker und weltberühmte Maler Lucas Cranach war ein Freund und Förderer der Reformation. Auf kleinem Raum kann in Wittenberg große Welt- und Kirchengeschichte erlebt werden. Im Asisi-Panorama wird die mittelalterliche Stadt erlebbar.

Die Fahrt findet mit einem bequemen Reisebus statt. Eine Stadtführung steht ebenso auf dem Programm wie Führungen durch das Augustinerkloster, Luthers Wohnhaus, und die beiden bedeutenden Kirchen der Stadt: Schloss- und Stadtkirche. Gemeinsam wird auch das Asisi-Panorama besucht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, weitere Sehenswürdigkeite  zu besichtigen, wie das Melanchthonhaus, das Augusteum (Museum) oder die Cranachhöfe. Übernachtet wird im zentral gelegenen Luther-Hotel. Die Leitung liegt in den Händen von Pfarrerin Sabine Drescher-Dietrich.

Leistungen: Fahrt, Übernachtung mit Frühstück und Halbpension, Eintritte. Dank großzügiger Unterstützung durch die Nicolai-Stiftung belaufen sich die Kosten im Doppelzimmer pro Person auf 120 €, im Einzelzimmer auf 150 €.

Weitere Informationen und Anmeldung im Gemeindebüro. Mit der Anmeldung wird der Reisepreis fällig. Anmeldeschluss ist der 5. Juli 20


21. bis 24. Oktober: Vorankündigung: Bildungsreise nach Dresden

Fahrt nach Dresden von Montag, 21. Oktober bis Donnerstag, 24. Oktober Die Anreise erfolgt mit der Bahn ab Frankfurt Hauptbahnhof. Die Gruppe ist im Gästehaus Dresden der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden untergebracht. Das Gästehaus liegt nahe der weitläufigen Elbwiesen und lädt zu Spaziergängen ein.

Das Programm beinhaltet eine ausführliche Stadtführung (die Frauenkirche, der Zwinger, die Semperoper) und Zeit für die eigene Erkundung. Im Juli liegt das genaue Tagesprogramm vor.

Organisation und Programm: Monika Geselle, Gemeindepädagogin