Einmalige Veranstaltungen

Abendgottesdienste, Sonntags, 18 Uhr

3. März
Glaube, Hoffnung, Liebe – Segen

Am Sonntag vor der Passionszeit geht es um die berühmten Verse, die sich viele Brautpaare als Trauspruch ausgesucht haben:

„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung  Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ (1. Korinther 13,13)

Pfarrer Wolfgang Löbermann fragt: „In welche Situation hinein schreibt der Apostel Paulus diese Worte an die Gemeinde in Korinth? Was bedeutet das für das Zusammenleben in Partnerschaft, Familie, Kirche und Gesellschaft? Wo lässt sich auftanken für die Herausforderungen des gemeinsamen Alltags?“ Wer mag, kann sich während der Feier einzeln oder zusammen mit einem lieben Menschen segnen lassen.


7. April
Sehet, welch ein Mensch!

So sagt es der römische Statthalter Pontius Pilatus, als er den misshandelten, gefolterten und mit einer Dornenkrone verspotteten Jesus den Anwesenden präsentiert. Diese dramatische Szene der Passionsgeschichte Jesu, die 2019 an diesem Sonntag Predigttext ist, wurde häufig in Gemälden, Musikwerken und in der Literatur verarbeitet. Pfarrer David Schnell lädt ein, in diesem Abendgottesdienst einige dieser Werke zu betrachten mit der Fragestellung, wo wir uns heute vom geschundenen und leidenden Menschen berühren lassen und damit die ersten Schritte gehen können zu dem, was der Name dieses Sonntags besagt: Judika – Gerechtigkeit!


5. Mai
Der Herr ist mein Hirte!

Psalm 23, das Gebet vom guten Hirten, steht im Mittelpunkt der Feier. Pfarrer Wolfgang Löbermann lädt dazu ein, den Worten nachzusinnen und dabei möglichst neue Erfahrungen mit den oft vertrauten Zeilen zu machen.

Aschermittwoch, 6. März, 19 Uhr, Andacht

Sieben Wochen ohne Lügen – Mal ehrlich

In St. Nicolai beginnt die Fastenzeit mit einer Andacht am Aschermittwoch, 6. März, 19 Uhr, in der Neuen St. Nicolai- Kirche. Alle, die das möchten, werden gesalbt und bekommen einen persönlichen Segen zugesprochen. Danach gibt es im Gemeindehaus das Heringsessen, die traditionelle Fastenspeise. Das Motto der Fastenaktion 2019 der Evangelischen Kirche in Deutschland lautet „Mahl ehrlich – Sieben Wochen ohne Lügen“.

Sonntag, 10. März 2019, 18 Uhr – Konzert

„Himmelskönig – Gotteslamm“, zwischen diesen beiden Polen bewegt sich das Konzert der St. Nicolai-Kantorei am Sonntag, 10. März um 18 Uhr. Es beginnt mit der Bach-Kantate „Himmelskönig, sei willkommen“.

Bach schrieb dieses Werk als erste Kantate nach seiner Ernennung zum Konzertmeister am Weimarer Hof. Sie wurde am Sonntag, den 25. März 1714 (Palmsonntag) zum ersten Mal aufgeführt. Die Dichtung von Salomon Franck thematisiert Jesu Einzug in Jerusalem. In Satz 3 und 4 der Kantate geht es darum, dass die starke Liebe Christus dazu getrieben hat, sich nach dem Willen seines Vaters für das Heil der Welt zu opfern.

Die Dichtung von Salomon Franck thematisiert Jesu Einzug in Jerusalem. Dabei geht es gleichzeitig um den Einzug Jesu in die Herzen der Glaubenden. Vom Willkommens-„Hosianna“ (vor den Toren Jerusalems) bis zum „Kreuzige ihn“ ist es nur ein kurzer Weg…

Dieser Gedanke wird im „Agnus Dei“ am Ende der „Missa angelica“ von Jozef Świder wieder aufgegriffen. Wenngleich beide Werke Jesu Leidensweg vom Einzug in Jerusalem bis zu seinem Tod auf Golgatha nachzeichnen, bleiben sie doch nicht bei Tod und Trauer stehen sondern weisen in mitreißenden Sätzen in strahlendem Dur Klang bereits auf das Wunder der Auferstehung hin.

Eine Besonderheit der Bach-Kantate und gleichzeitig typisch für seine frühen Kantaten ist die kleine, fast intime Instrumentalbesetzung mit Solo-Violine, Solo-Blockflöte, Streichorchester und basso continuo. Auch die Świder-Messe ist mit Solo-Sopran, Chor und Streichorchester sehr sparsam besetzt, erfährt aber durch das hinzukommende große Schlagwerk eine ganz besondere Farbigkeit und Ausdrucksstärke. Zwischen den beiden Chorwerken erklingt das bekannte Concerto c-Moll für Solo-Blockflöte, Streicher und basso continuo von Antonio Vivaldi.

Das Konzert beginnt mit Bachs Präludium und Fuge c-Moll für Orgel.
Ausführende sind Johanna Rosskopp – Sopran, Jessica Poppe – Alt, Martin Steffan – Tenor, Florian Rosskopp – Bariton, Sabine Ambos – Blockflöte, Gabriele Wegner – Solo-Violine, Wolfgang Runkel – Orgel. Solisten, St. Nicolai-Kantorei und Collegium Musicum St. Nicolai musizieren unter der Leitung von Kantor Andreas Schmidt.

Eintritt: 18,- Euro regulär; 9,- Euro Schüler und Studenten; 15,- Euro Mitglieder im „Freundeskreis für Kirchenmusik an St. Nicolai“.
Vorverkauf ab Montag, 4. März im Gemeindebüro, Waldschmidtstraße 116 oder unter Tel. 069/943451-10.
Abendkasse ab 17.15 Uhr.e – Tenor, Franz-Peter Huber – Bass, Julia Huber – Blockflöte und N.N. – Orgel.

Ökumenische Andachten 2019 – Symbole der Passion

Warum reitet Jesus auf einem Esel in Jerusalem ein? Was hat es mit den 30 Silberlingen auf sich? Warum wird Jesus durch eine Krone aus Dornen verhöhnt? Können auch Evangelische mit dem Schweißtuch der Veronika etwas anfangen? Und welche Bedeutung haben die Nägel, mit denen Jesus ans Kreuz geschlagen wird?

Mit diesen Symbolen der Passionsgeschichten aus Bibel und Tradition befassen sich die ökumenischen Passionsandachten, die jeweils an einem anderen Ort für alle christlichen Gemeinden im Ostend angeboten werden, mittwochs, 19 Uhr:

13. März: ESEL, Neue St. Nicolai-Kirche, Waldschmidtstraße 116

20. März: SILBERLINGE, Evangelisch- Freikirchliche Gemeinde, Am Tiergarten 50

27. März: DORNENKRONE, Evangelisch-Lutherische Trinitatisgemeinde (SELK), Theobald-Christ-Straße 23-25

3. April: SCHWEISSTUCH, katholische Allerheiligenkirche, Thüringer Straße 29- 35

10. April: NÄGEL, Nord-Ost-Gemeinde, Wingertstraße 15-19

Donnerstag, 14. März, 16.30 Uhr: „Stolpersteine“ – Nachmittag mit Hartmut Schmidt

In Frankfurt und vielen anderen deutschen Städten sind sie zu sehen: Die „Stolpersteine“, eine Aktion des Künstlers Gunter Demnig, erinnern in den Bürgersteigen vor den jeweiligen (z. T. ehemaligen) Häusern an deren jüdische Bewohnerinnen und Bewohner, die in der NS-Zeit verschleppt und ermordet wurden. Neben dem Namen sind die Geburts- und Sterbedaten mit dem (soweit bekannten) Ort des gewaltsamen Todes auf den Steinen aufgeführt. So sollen die Namen und das Schicksal der Opfer der Vergessenheit entrissen werden und im heutigen Stadtbild präsent bleiben.

Hartmut Schmidt ist der Hauptinitiator de  „Stolperstein-Aktion“ in Frankfurt. Jüngst erschien sein zweiter Band mit Spaziergängen entlang der Stolpersteine in Frankfurter Stadtteilen (auch im Ostend) und vorbei an anderen Orten, die an früheres jüdisches Leben erinnern. Darüber und über seine Motivation und seine Erfahrungen berichtet er im Rahmen des niconetzwerkes am Donnerstag, 14. März, 16.30 Uhr, im Gemeindehaus.

Sonntag, 17. März, 10 Uhr
Gemeindeversammlung mit Informationen zum Fortgang des Bauprojekts „Zentrum St. Nicolai“

Beginn: 10 Uhr, mit dem Gottesdienst in der Neuen St. Nicolai-Kirche, mit Verabschiedung von Gabriele Hofmann. Anschließend Imbiss und Versammlung.

Abschied von Gabriele Hofmann

Nach 11 Jahren in unserem Gemeindebüro und 20 Jahren Tätigkeit in verschiedenen Frankfurter Kirchengemeinden geht Frau Hofmann in den verdienten Ruhestand.

Der Kirchenvorstand und alle, die mit Gabriele Hofmann zusammengearbeitet haben, danken ihr herzlich für ihre immer freundliche, zugewandte Herzlichkeit, für die Verlässlichkeit und Genauigkeit, mit der sie ihren Dienst getan hat! „In den Ruhestand verabschieden wir sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Die Ruhe und Muße sei ihr von Herzen gegönnt nach einem langen und intensiven Berufsleben – aber sie wird uns auch fehlen und sie wird vermisst werden.

So umschreibt Pfarrer Wolfgang Löbermann die langjährigen und gute Zusammenarbeit mit Frau Hofmann.

Im Rahmen des Gottesdienstes zur Gemeindeversammlung am Sonntag, 17. März, 10 Uhr, wird Gabriele Hofmann offiziell verabschiedet.

Freitag, 22. März, 18.30 bis 21 Uhr: Kinderlesenacht

Lesen unterm Vollmond 2.0 – Nacht der Abenteuer

Kinder ab 5 Jahren sind eingeladen zur zweiten Lesenacht in St. Nicolai. Am Freitag, 22. März, verwandelt sich die Neue St. Nicolai-Kirche von 18.30 Uhr bis 21 Uhr in eine Leselandschaft. An verschiedene  Orten können Kinder aus ihrem Lieblingsbuch selbst vorlesen oder sich Geschichten vorlesen lassen.

Spannung und Märchen, Grusel und Piraten, Klassiker und Neues werden zu hören sein. Auch interessierte Erwachsene dürfe lauschen. Zwischen den Leseeinheiten gibt es an der Frischestation Fingerfood und Getränke.

Konfirmation 2020 – Neuer Konfi-Kurs startet

Jugendliche, die zurzeit die 7. Klasse besuchen oder bis zum Frühling 2020 14 Jahre alt werden, sind zum neuen Konfirmationskurs der St. Nicolai-Gemeinde eingeladen. Wer noch nicht getauft ist, kann sich während des Konfi-Jahres taufen lassen.

Ein Info-Abend für interessierte Jugendliche und ihre Eltern findet am Dienstag, 26. März, 19 Uhr, in der Neuen St. Nicolai- Kirche, statt.

Das Faltblatt „Du bist eingeladen!“ wird an die entsprechende Altersgruppe verschickt, kann aber auch im Gemeindebüro angefordert werden.

Anmeldeschluss ist der 30. April.

Der Kurs beginnt am Samstag, 11. Mai, 10-14 Uhr, in der Neuen St. Nicolai-Kirche, mit einem Projekttag zum gegenseitigen Kennenlernen.

Anschließend gibt es wöchentliche Treffen, bis zu den Sommerferien donnerstags, danach dienstags. Den neuen Kurs bis zur Konfirmation im Frühjahr 2020 begleitet Pfarrer Wolfgang Löbermann.

Im Vorstellungsgottesdienst der aktuellen Konfi-Gruppe, Sonntag, 2. Juni, 18 Uhr, werden die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden begrüßt und eingeführt.

Mittwoch, 3. April, 15 bis 16.30 Uhr: Frühlingsfest

Frühlingsfest – Elisabeth Cruciger

Frauen der Reformationszeit stehen 2019 im Mittelpunkt der jahreszeitlichen Feste. Am Mittwoch, 3. April, 15 bis 16.30 Uhr, ist es Elisabeth Cruciger (um 1500 bis 1535), die als erste Lieddichterin der evangelischen Kirche gilt. Ihr berühmtestes Lied ist „Herr Christ, der einig Gotts Sohn“, das sich unter der Nummer 67 im Evangelischen Gesangbuch findet und über die Jahrhunderte hinweg ein Hauptlied des Protestantismus war und ist.

Dieses Lied und das Leben von Elisabeth Cruciger sowie ein Blick auf andere Kirchenlieder von Frauen sollen im Zentrum des Frühlingsfestes stehen. Auf viele Gäste freuen sich der Helferkreis und Pfarrer David Schnell. Es erleichtert die Planung, wenn die Gäste sich vorher im Gemeindebüro (Tel. 94 34 51-0) anmelden, doch auch Unangemeldete sind willkommen.

Samstag, 13. April, 15-18 Uhr: Kreativnachmittag (Ostern & Frühling)

Selber kreativ werden und gestalten: Bunte Schmetterlinge aus Papier für Osterstrauch und Fenster, Frühlingspapierketten ausschneiden und eine Osterkerze mit Wachs oder Serviettentechnik erstellen.

Samstag, 13. April, 15-18 Uhr, Gemeindehaus
Kostenbeitrag: 3 €
Anmeldung: Monika Geselle, Gemeindepädagogin, Tel. 94 34 51-18

Sonntag, 21. April 2019 (Ostersonntag), 18 Uhr – Konzert

Am Sonntag, 21. April 2019 (Ostersonntag) um 18 Uhr erklingt festliche Musik von Barock bis Moderne für 2 Trompeten  und Orgel. Solisten sind Heinrich Prinz und Lajos Rézműves – Trompete und Andreas Schmidt – Orgel.

Eintritt: 12,- Euro regulär; 6,- Euro Schüler und Studenten; 9,- Euro Mitglieder im „Freundeskreis für Kirchenmusik an St. Nicolai“.
Nur Abendkasse!

Mittwoch, 15. Mai – Ausflug nach Heppenheim

Frühlingsblüte an der Bergstraße
Ausflug nach Heppenheim

Die „hessische Toskana“ wird die Gegend um die Bergstraße mit ihren vielen Weinbergen und Obstbäumen genannt, und im Frühling blüht es dort besonders schön. Deshalb führt der erste gemeinsame Ausflug der Luther-, St. Nicolai- und Paulsgemeinde am Mittwoch, 15. Mai, nach Heppenheim. Er beginnt um 8.45 Uhr mit einer Andacht in der Neuen St. Nicolai- Kirche. Abfahrt ist um 9 Uhr.

Pfarrer David Schnell wird Wissenswertes zu Heppenheim und der Bergstraße erzählen. Dr. Ulrich Schwemer, über Jahrzehnte Pfarrer in Heppenheim und langjähriger Vorsitzender des Arbeitskreises „Kirche und Israel in Hessen und Nassau“, führt durch „seine Stadt“. Unter anderem wird der „Bergstraßendom“ besichtigt, die katholische Kirche St. Peter. Zu den jüdisch-christlichen Spuren in Heppenheim gehören diejenigen von Martin Buber, dem großen Religionsphilosophen, der ab 1916 in Heppenheim lebte, bis er mit seiner Familie 1938 aufgrund der nationalsozialistischen Verfolgung gezwungen war, nach Palästina zu emigrieren.

Nach dem Mittagessen wird die Aussicht von der Starkenburg genossen, die aus dem 11. Jahrhundert stammt. Bei Kaffee und Kuchen klingt der Ausflug aus. Die Rückkehr ist für 18.30 Uhr geplant. Die Kosten betragen 20 €. Die Anmeldung erfolgt über das Gemeindebüro.

Samstag, 18. Mai – Ausflug nach Worms

Ausflug und Erkundung
Warmaisa – das jüdische Worms

Kaum eine andere europäische Stadt besitzt eine derartige Vielfalt baulicher Zeugnisse jüdischer Kultur und Tradition; zehn Jahrhunderte werden abgebildet. Warmaisa ist der hebräische Name der Stad  Worms, auch Klein-Jerusalem genannt. Hierher führt der Ausflug am Samstag, 18. Mai. In Worms angekommen, ist Zeit zur eigenen Erkundung der Stadt, um 14 Uhr beginnt die Stadtführung.

Treffpunkt: 18. Mai, 10.15 Uhr, DB-Zentrum, Frankfurt Hauptbahnhof
Rückkehr: ca. 17.30 Uhr
Kosten: 20 €
Anmeldung: Monika Geselle, Gemeindepädagogin, Telefon 94 34 51-18, Monika.geselle@st-nicolai-gemeinde.de

Sonntag, den 19. Mai (Cantate), 18 Uhr – Konzert

Geistliche Gesänge und Musik aus Barock und Romantik erklingen mit den Vokalsolisten Fulda am Sonntag, den 19. Mai (Cantate) um 18 Uhr.

Auf dem Programm stehen Werke von Heinrich Schütz (aus „Kleine geistliche Konzerte“) für Singstimmen und basso continuo, Arien und geistliche Lieder von Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Motette „Lobet den Herrn, alle Heiden“ von J.S. Bach sowie Instrumentalmusik von Ortiz und Loeillet.

Ausführende sind Franziska Bobe – Sopran, Regina Wahl – Alt, Ralf Emge – Tenor, Franz-Peter Huber – Bass, Julia Huber – Blockflöte und N.N. – Orgel.

Mittwoch, 22. Mai – Ausflug nach Staudernheim und Kloster Disibodenberg

 Spaziergang und Führung – Kloster Disibodenberg

Am Mittwoch, 22. Mai, führt eine Fahrt nach Staudernheim und ein sich anschließender Spaziergang zum Kloster Disibodenberg. Das Kloster ist eine Ruine im Landkreis Bad Kreuznach. Sie liegt auf dem gleichnamigen Höhenrücken an der Mündung des Glans in die Nahe. Das Ruinengelände liegt innerhalb des Naturschutzgebiets Disibodenberg. Hildegard von Bingen legte hier ihr Gelübde ab und leitete die „Frauenklause“. Von der Bahnstation Staudernheim führt ein Weg zur Klosterruine, Laufzeit ca. 45 Minuten. Eine Führung zur Geschichte des Klosters erwartet die Teilnehmenden.

Treffpunkt: 22. Mai, 10 Uhr, DB-Zentrum, Frankfurt Hauptbahnhof
Rückkehr: ca. 17.30 Uhr
Kosten: 15 €, Barzahlung vor Ort

Donnerstag, 30. Mai: Himmelfahrstgottesdienste im Freien

Unter freiem Himmel – Himmelfahrt

Im Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach werden an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 30. Mai, mehrere Gottesdienste im Freien angeboten. St.Nicolai lädt regelmäßig zur Teilnahme auf den Lohrberg, 10 Uhr, und in den Holzhausenpark, 10.30 Uhr, ein.

Pfingstsonntag, 9. Juni, 10 Uhr: Konfirmationsjubiläen

Silbern, Golden, Diamanten – Konfirmationsjubiläen

Am Pfingstsonntag, 9. Juni, 10 Uhr, werden im Gottesdienst mit Abendmahl mit einer Urkunde, einem Geschenk und einem erneuerten persönlichen Segen alle diejenigen geehrt, die in diesem Jahr ein Konfirmationsjubiläum begehen. Eingeladen sind alle, die in der St. Nicolai- Gemeinde oder an einem anderen Ort vor 25 Jahren (1994), 50 Jahren (1969), 60 Jahren (1959), 65 Jahren (1954) oder in einem noch weiter zurückliegenden Jahr mit einer 4 oder einer 9 als letzter Ziffer konfirmiert wurden.

Wer zu diesem Personenkreis zählt oder jemanden kennt, der zu ihm gehört, melde sich bitte im Gemeindebüro mit aktueller Adresse und – wenn möglich – mit dem Konfirmationsspruch an.

Am Montag, 20. Mai, 18 Uhr, findet ein Vortreffen mit Pfarrer David Schnell statt. Doch auch wer an diesem Termin verhindert ist, kann am Jubiläumsgottesdienst an Pfingsten teilnehmen.

Vorankündigung: 3. bis 5. September: Reise nach Wittenberg

Vom 3. bis 5. September bietet Pfarrerin Sabine Drescher-Dietrich eine Reise nach Wittenberg an, die „Geburtsstadt der Reformation“. Auf dem Programm stehen Besichtigungen der Stadt- und der Schlosskirche, eine Führung durch das Lutherhaus und das Asisi-Panorama Luther 1517 und manches mehr. Die Fahrt findet mit einem bequemen Reisebus statt, übernachtet wird im zentral gelegenen Lutherhotel.

Der Reisepreis einschließlich Fahrt, Übernachtung und Halbpension wird voraussichtlich unter 200€ liegen. Er hängt noch von der Bewilligung eines Förderantrages ab. Näheres kann ab März im Gemeindebüro erfragt werden. Dort werden auch die Anmeldungen entgegengenommen.